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speziell
für Amtsträger und Mitglieder unserer LG1
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Aktuelle LG1-Informationen .... |
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Allgemeine
Informationen / Vorstands-Hinweise und -Beschlüsse .
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Juli 2010 |
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In Rahmen unserer LG-Vorstandssitzung am 27.07.2010 wurde nun auch die Bewerbung von Axel Hink für die LR-Laufbahn einstimmig befürwortet. Axel stellte sich persönlich vor und hat bereits alle notwendigen Vorraussetzungen zur Richteranwartschaft erfüllt. Nun wird er zunächst einige Schülerübungen absolvieren, bevor wir ihn (wenn alles gut läuft) zum SV-Basisseminar melden. Für diese Anwartschaft wünschen wir Herrn Hink alles Gute und viel Erfolg. Der LG-Vorstand |
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Mai 2010 |
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LR-Schüleranwärter In Rahmen unserer LG-Vorstandssitzung am 25.05.2010 wurde die Bewerbung von Udo König für die LR-Laufbahn einstimmig befürwortet. Udo stellte sich persönlich vor und hat bereits alle notwendigen Vorraussetzungen zur Richteranwartschaft erfüllt. Nun wird er zunächst einige Schülerübungen absolvieren, bevor wir ihn (wenn alles gut läuft) zum SV-Basisseminar melden. Für diese Anwartschaft wünschen wir Herrn König alles Gute und viel Erfolg. Der LG-Vorstand |
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April 2010 |
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Felix von Sosen hetzt auf BSP 2010 Am 02.04.2010 fand die Helfersichtung des SV für die diesjährigen Bundesveranstaltungen statt. Aus unserer LG nahm Felix von Sosen daran teil und konnte die Verantwortlichen mit seiner Arbeit überzeugen. Felix wurde für die diesjährige Bundessiegerprüfung in Meppen nominiert. Für diese anspruchsvolle Aufgabe wünschen wir ihm alles Gute. Der LG-Vorstand |
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März 2010 |
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Hinweise aus der
LG-Vorstandssitzung vom 23.03.2010 Das Protokoll der diesjährigen Delegiertentagung vom 21.02.2010 wurde vom Vorstand freigegeben und wird offiziell in der kommenden LG-Online-Info veröffentlicht. Anschließend dann auch oben in dieser Seite.
Neuer Lehrhelfer benannt ... Für seine Laufbahn als Lehrhelfer wünschen wir ihm alles Gute.
ZR-Anwärterin Hinweis zur Spesen-Regelung im LG-Vorstand Der LG-Vorstand hat sich zunächst bis zum Jahresende mehrheitlich für eine reduzierte Spesenregelung ausgesprochen und verzichtet auf freiwilliger Basis auf einen Teil der offiziellen Vorgaben. Wie sich dieser freiwillige Verzicht auf die LG-Kassensituation auswirken wird und welche Einsparungen damit erreicht werden, wird im Kassenbericht 2010 zur Delegiertentagung 2011 vorgestellt und ausgewiesen.
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Februar 2010 |
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Björn Jäger ist kein Lehrhelfer mehr ! Gemäß Beschluss der LG-Vorstandssitzung vom 16.02.2010 wird der LH-Ausweis von Björn Jäger nicht verlängert.
SV-Beschluß zur Richterordnung muss überprüft werden
Herr Peter Pruehs wird vorerst, mindestens aber bis zur diesjährigen BV
im Mai, keine Prüfungen richten, da mit der Verlängerung des
Richteramtes um weitere vier Jahre erst satzungstechnische Dinge
geklärt werden müssen. Jens-Peter Flügge LG-Ausbildungswart
LR Astrid Gätje zog in die LG02 Unsere beliebte Leistungsrichterin Astrid Gätje hat leider die Landesgruppe 1 verlassen und gehört nun durch ihren Umzug dem Richterkader der LG02 Berlin-Brandenburg an. Aufgrund der Entfernung wird sie wohl nicht mehr so häufig bei uns richten. Wir wünschen ihr für die weiteren Richtertätigkeiten alles Gute und viel Erfolg. Der LG-Vorstand |
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November 2009 |
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Ab sofort wird in der LG 01 gechippt
Am 7. November 2009 fand in der OG Barmstedt die Schulung unserer künftigen ID-Beauftragten statt. An dieser Stelle darf ich mich zunächst einmal recht herzlich bei der OG Barmstedt, insbesondere beim Vorsitzenden Hans-Jürgen Wollesen und den Mitgliedern, die uns am 7.11.09 so hervorragend betreut haben, bedanken.
Auf dieser Schulung haben sich die künftigen ID-Beauftragten mit den theoretischen und praktischen Grundlagen des Chippens unter Anleitung des Veterinärs Dr.Brust beschäftigt.
Vor dem Mittagessen stand uns dankenswerterweise Herr Dr. Bartz von der Fa. Virbac ( www.virbac.de ), von der der SV auch die Transponder bezieht, mit einem sehr aufschlussreichen und informativen Vortrag zur Verfügung. Von Herrn Dr. Bartz haben wir alles Wissenswerte über die Beschaffenheit der Transponder erfahren können. Auch evtl. vorhandene Skepsis über Gefahren durch Transponderkennung, Wandern von Transpondern oder Fälschungsmöglichkeiten konnte er klar verständlich und nachvollziehbar ausräumen.
Herrn Dr. Bartz ein großes Dankeschön, dass er seinen freien Samstag ( unentgeltlich, das darf ruhig erwähnt sein ) für uns zur Verfügung gestellt hat.
Anschließend ging es dann „zur Sache“.
Herr Dr. Brust, Tiergesundheitszentrum in 21075 Hamburg, übernahm die theoretische und praktische Unterweisung des Setzens von Transpondern und der Blutgewinnung im Ohr für die so genannte GO-Card.
Herr Dr. Brust verstand es vorbildlich mit jedermann verständlichen Worten die neuen ID-Beauftragten in ihre zukünftige Aufgabe einzuweisen und trug damit auch dazu bei, dass ggf. vorhandene „Ängste“ schnellstens verschwanden. Es gab für alle bei den anschließenden praktischen Übungen am „lebenden Objekt“ keinerlei Schwierigkeiten.
Dank möchte ich Herrn Dr. Brust für seine Spende zugunsten der LG-Jugend sagen. Herr Dr. Brust hat sein Honorar der LG-Jugend gespendet. Dafür ganz herzlichen Dank.
In der LG 01 wird das Chippen nach dieser Schulung auch sofort umgesetzt. Das bedeutet für die Züchter, dass die nun fallenden Würfe nicht mehr tätowiert, sondern gechippt werden.
Die Bezirke wurden beibehalten. Es haben sich in den einzelnen Bezirken allerdings einige personelle Veränderungen ergeben.
Den ausscheidenden Tätowierern Edeltraut Schneider, Erika Schippenbeil, Hermann Münster, Claus Loebenguth, Karl-Heinz Weber und Lothar Schwittek sage ich persönlich, aber auch namens des LG-Vorstands herzlichen Dank für das jahrelange ehrenamtliche Engagement.
Sollten sich einzelne Züchter oder Ortsgruppen mit dem Gedanken beschäftigen, sich ein eigenes Lesegerät anzuschaffen, so besteht die Möglichkeit über die SV-HG zu einem Sonderpreis das Lesegerät MINI MAX zu beschaffen. Eine Produktinformation ist auf der Homepage www.virbac.de nachzulesen.
Bernd Weber- LG-Zuchtwart Die neuen ID-Beauftragten finden Sie auf der Seite "Welpen-Themen"
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Oktober 2009 |
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Der LG-Vorstand hat den Delegiertenbeschluss bzgl. der Chip-Lesegeräte für unsere Richter nun umgesetzt. Die Geräte wurden bestellt und werden in Kürze an alle LG1-Richter übergeben.
Hans-Peter Schweimer - LG-Vorsitzender |
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August 2009 |
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Unser Lehrhelfer Klaus Meyer hat sich bereit erklärt,
ab Mittwoch, 5. August 2009, ab 17:00 Uhr
einmal wöchentlich, jeweils am Mittwochs, ab 17:00 Uhr, die Vorbereitung der Hunde für die Bundessiegerzuchtschau zu übernehmen.
Interessenten mögen sich bitte telefonisch über Tel. 0172-9801222 oder 04324-88900 bei Klaus Meyer anmelden. Die Übungsschutzdienste finden in Armstedt, Hauptstraße 16, auf einem Übungsgelände mit Sportplatzgröße statt. Es würden den Teilnehmern so 4 Übungstage für eine intensive Vorbereitung zur Verfügung stehen.
Selbstverständlich sind auch Gäste anderer Landesgruppen herzlich willkommen.
Bernd Weber - LG-Zuchtwart |
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Juli 2009 |
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Liebe Sportfreundinnen und Sportfreunde,
nachdem nun auch das Protokoll der BV vom 6./7. Juni 2009 in Kassel vorliegt, möchte ich euch alle auf dieser Versammlung gefassten Beschlüsse auf diesem Wege zur Kenntnis geben.
Ich habe bereits die für den Zuchtbereich relevanten Beschlüsse veröffentlicht, werde diese hier aber nochmals aufführen.
Hier nun die vollständige Aufstellung unserer gefassten Beschlüsse :
Wahl in die Ämter des Zucht- und Ausbildungswartes sowie des Sportbeauftragten künftig nur, wenn das Mitglied im Besitz der entsprechend gültigen Lizenz ist. Bestandsschutz ist gewährleistet. Die Wahl in ein oben genanntes lizenziertes Amt ist auch dann möglich, wenn der Gewählte vor Annahme der Wahl verbindlich zusagt, innerhalb der Wahlperiode die Lizenz zu erwerben. - dieser Antrag wurde angenommen.
Hundeführer dürfen auf Körungen nicht mehr als zwei Hunde vorführen Dieser Antrag wurde mit deutlicher Mehrheit abgelehnt. Ein Antrag, für dessen Ablehnung ich mich eingesetzt habe, weil m.E. die sachliche Begründung fehlte. Durch einen solchen Antrag hätten wir die gesamte Mitgliedschaft mit weiteren Erschwernissen konfrontiert. Letztendlich konnte vom Antragsteller ( VWA )keine fundierte Argumentation für diesen Antrag geliefert werden.
Einführung einer weiteren Jüngstenklasse 6-9 Monate auf Zuchtschauen - dieser Antrag wurde abgelehnt
Einführung des Langstockhaar und Änderung der entsprechenden Ordnungen Die Änderungen der entsprechenden Ordnungen wurden beschlossen. Langstockhaarige Hunde gelten künftig als Varietät. Sie haben ab 2010 die Möglichkeit der Teilnahme an Zuchtschauen und Körungen. Für den Zuchteinsatz gelten die gleichen Bestimmungen wie für die stockhaarigen Hunde. Die Zucht ist nur innerhalb der Varietät möglich. Eine Verbindung von stockhaarigen mit langstockhaarigen Hunden ist nicht erlaubt. Welpen aus solchen Verbindungen werden nicht in das Zuchtbuch aufgenommen! An den Zuchtschauen erfolgt die Vorführung von Stockhaarhunden und Langstockhaarhunden entsprechend ihrer Haarart in getrennten Klassen und Zuchtgruppen. Im Körbuch erscheinen die Hunde getrennt nach Varietät mit geschlechtlicher Unterteilung
Nachweis der DNA-Lagernummer in der AT Voraussetzung für Teilnahme an der Körung - dieser Antrag wurde abgelehnt.
Künftig soll der Nachweis einer entsprechenden Sachkunde Voraussetzung für die Erteilung eines Zwingernamenschutzes erforderlich sein. - dieser Antrag wurde angenommen. Einführung des Chippen im SV
Die Einführung des Chippen im SV ab 2010 war bereits beschlossen, die BV hat nunmehr auch die Änderung der entsprechenden Ordnungen beschlossen.
Änderung der Richterordnung – ab 2010 Berufung zum Richter jeweils für einen Zeitraum von vier Jahren mit entsprechender Verlängerung, sofern keine Verstöße gegen die Richterordnung vorliegen.
- dieser Antrag wurde angenommen.
Einführung eines Richterehrenrates
Angezeigte Verfehlungen von SV-Richtern werden künftig vom Richterehrenrat
behandelt.
Künftig müssen Personen, die einen Hund auf der Körung vorführen ebenfalls
– wie der Eigentümer – Mitglied im SV sein.
Jeder Züchter ist verpflichtet ein Zwingerbuch zu führen.
Welpen dürfen frühestens nach Vollendung der 8. Lebenswoche abgegeben
werden.
Rüdenbesitzer bzw. die zeichnungsberechtigten Personen sind verpflichtet, über alle Deckakte Buch zu führen. - dieser Antrag wurde angenommen.
Hündinnen dürfen in einer Läufigkeitsperiode nicht von verschiedenen Rüden belegt werden. - dieser Antrag wurde angenommen.
Die letzten vier Änderungen dienen der Angleichung an die VDH-Zuchtordnung
Änderung der Zuchtordnung Inzucht, nähere als 2-3 oder 3-2, auch bei Geschwister ( Voll- und Halbgeschwistern ) ist nicht gestattet. - dieser Antrag wurde angenommen.
Änderung der Vergabeordnung „Richtlinien für die Vergabe von Sportabzeichen an SV-Jugend- und Junioren-Mitglieder Hier wurde der Punkt „eine bestandene FH-Prüfung“ bei den Voraussetzungen für das große Sportabzeichen gestrichen. - der Antrag wurde angenommen ( Gültigkeit ab 2011 ).
Anträge, die keiner Satzungsänderung bedürfen :
Die 4 ausgewählten Lehrhelfer der BSP werden für den Einsatz erst am Tag der Veranstaltung (Nach dem Probe-SD) ausgelost und bekannt gegeben. Antrag wird dahingehend modifiziert, dass die Bekanntgabe am Veranstaltungstag nach Absprache des amtierenden Richters und des Vereinsausbildungswartes erfolgt. - dieser Antrag wurde angenommen
Verpflichtung zur Zahlung der Meldegebühren vor dem Veranstaltungstag Ein Antrag, der sich auf die Zuchtschauen bezieht. Die HG wird hier ein entsprechendes Konzept ausarbeiten.
Es gab einen weiteren Antrag zum „Universalgedanken“.
Ab dem Jahr 2010 muss jede LG (sofern vorhanden) ihren LG-Universalsieger
zur BSP melden. Der LG-Universalsieger muss auf der LG-Zuchtschau die
Mindestbewertung „Gut“ und auf der LGA die Bewertung „SG“ erhalten haben.
Das LG-Kontingent wird dadurch nicht erhöht.
Der Ausbildungsausschuss wurde auf der BV 2008 mit der Erarbeitung von Ausführungsbestimmungen einer Prüfungsstufe für Einsteiger mit Elementen der SchH / VPG-Prüfungen beauftragt. Da jedoch die PO für die SchH / VPG-1 überarbeitet bzw. modifiziert wird, soll hier erst das Ergebnis abgewartet werden.
Das sind jetzt die in der BV behandelten Anträge. Ich hoffe, dass jetzt alle LG 01-Mitglieder umfänglich informiert sind. Sollten zu einzelnen Anträgen bzw. Beschlüssen weitere Fragen bestehen, schlage ich vor, den jeweiligen Fachwart darauf anzusprechen.
In diesem Sinne
Bernd Weber - LG-Zuchtwart |
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Juni 2009 |
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von Bernd Weber - LG-Zuchtwart
Liebe Sportfreundinnen und Sportfreunde,
am Wochenende 06./07. Juni 2009 fand die jährliche Bundesversammlung des SV in Kassel statt. Die von den LG´en gewählten Delegierten ( 74 an der Zahl ) und der SV-Vorstand ( 6 Stimmberechtigte ) hatten wieder einmal eine umfangreiche Tagesordnung abzuarbeiten und über die gestellten Anträge abzustimmen. Rechtliche Beratung während der Versammlung erfuhren wir durch die Leiterin des Rechtsamtes, Frau Dr. Remmele, und den Vereinsjustitiar, Herrn Luda.
Unsere LG wurde vertreten durch Hans-Peter Schweimer als geborenen Delegierten sowie Wilfried Tautz, Jens-Peter Flügge und mich.
Am Samstagnachmittag standen die Jahresberichte der Fachwarte zur Aussprache. Hier gab es zu einige Berichten regen Diskussionsbedarf, so dass wir zur Beratung der gestellten Anträge erst am Sonntagmorgen kommen konnten.
Ich habe bereits in der letzten Online-Info über die anstehenden Anträge im Zuchtbereich berichtet, nehme darauf Bezug und stelle nachfolgend die Ergebnisse über die zuchtrelevanten Anträge vor. :
Wahl in die Ämter des Zucht- und Ausbildungswartes sowie des Sportbeauftragten künftig nur, wenn das Mitglied im Besitz der entsprechend gültigen Lizenz ist. Bestandsschutz ist gewährleistet. Die Wahl in ein oben genanntes lizenziertes Amt ist auch dann möglich, wenn der Gewählte vor Annahme der Wahl verbindlich zusagt, innerhalb der Wahlperiode die Lizenz zu erwerben. - dieser Antrag wurde angenommen.
Hundeführer dürfen auf Körungen nicht mehr als zwei Hunde vorführen Dieser Antrag wurde mit deutlicher Mehrheit abgelehnt. Ein Antrag, für dessen Ablehnung ich mich eingesetzt habe, weil m.E. die sachliche Begründung fehlte. Durch einen solchen Antrag hätten wir die gesamte Mitgliedschaft mit weiteren Erschwernissen konfrontiert. Letztendlich konnte vom Antragsteller ( VWA )keine fundierte Argumentation für diesen Antrag geliefert werden.
Einführung einer weiteren Jüngstenklasse 6-9 Monate auf Zuchtschauen - dieser Antrag wurde abgelehnt.
Einführung des Langstockhaar und Änderung der entsprechenden Ordnungen Die Änderungen der entsprechenden Ordnungen wurden beschlossen. Langstockhaarige Hunde gelten künftig als Varietät. Sie haben ab 2010 die Möglichkeit der Teilnahme an Zuchtschauen und Körungen. Für den Zuchteinsatz gelten die gleichen Bestimmungen wie für die stockhaarigen Hunde. Die Zucht ist nur innerhalb der Varietät möglich. Eine Verbindung von stockhaarigen mit langstockhaarigen Hunden ist nicht erlaubt. Welpen aus solchen Verbindungen werden nicht in das Zuchtbuch aufgenommen! An den Zuchtschauen erfolgt die Vorführung von Stockhaarhunden und Langstockhaarhunden entsprechend ihrer Haarart in getrennten Klassen und Zuchtgruppen. Im Körbuch erscheinen die Hunde getrennt nach Varietät mit geschlechtlicher Unterteilung
Nachweis der DNA-Lagernummer in der AT Voraussetzung für Teilnahme an der Körung - dieser Antrag wurde abgelehnt.
Künftig soll der Nachweis einer entsprechenden Sachkunde Voraussetzung für die Erteilung eines Zwingernamenschutzes erforderlich sein. - dieser Antrag wurde angenommen.
Einführung des Chippen im SV Die Einführung des Chippen im SV ab 2010 war bereits beschlossen, die BV hat nunmehr auch die Änderung der entsprechenden Ordnungen beschlossen.
Änderung der Richterordnung – ab 2010 Berufung zum Richter jeweils für einen Zeitraum von vier Jahren mit entsprechender Verlängerung, sofern keine Verstöße gegen die Richterordnung vorliegen.
- dieser Antrag wurde
angenommen.
Einführung eines Richterehrenrates
Angezeigte Verfehlungen
von SV-Richtern werden künftig vom Richterehrenrat behandelt.
Künftig müssen
Personen, die einen Hund auf der Körung vorführen ebenfalls – wie der
Eigentümer – Mitglied im SV sein.
Jeder Züchter ist
verpflichtet ein Zwingerbuch zu führen.
Welpen dürfen
frühestens nach Vollendung der 8. Lebenswoche abgegeben werden.
Rüdenbesitzer bzw. die zeichnungsberechtigten Personen sind verpflichtet, über alle Deckakte Buch zu führen. - dieser Antrag wurde angenommen.
Hündinnen dürfen in einer Läufigkeitsperiode nicht von verschiedenen Rüden belegt werden. - dieser Antrag wurde angenommen.
Die letzten vier Änderungen dienen der Angleichung an die VDH-Zuchtordnung
Es gab einen weiteren Antrag zum „Universalgedanken“.
Ab dem Jahr 2010 kann jede
LG ihren LG-Universalsieger zur BSP melden. Der LG-Universalsieger muss
auf der LG-Zuchtschau die Mindestbewertung „Gut“ und auf der LGA die
Bewertung „SG“ erhalten haben.
Abschließend betrachtet kann ich aus meinem Empfinden heraus sagen, dass die BV 2009 einen überwiegend harmonischen Verlauf hatte. Natürlich gab es seitens einiger Delegierter heftige Kritik, teilweise auch persönliche Angriffe. Der Boden der Sachlichkeit wurde aber nie ganz verlassen. Das Austragen persönlicher Befindlichkeiten hilft uns allen in der Konsequenz aber keinen Schritt weiter, dem Verein und unserem Hund schon gar nicht. Und darum geht es doch wohl, auch auf der Bundesversammlung.
Ich persönlich freue mich besonders, dass die Arbeit der Strukturkommission, der ich auch angehöre, erste Früchte mit den Anträgen „Richterehrenrat“ und „SV-Richter auf Zeit“ getragen hat. Ein ganz besonderes Lob muss hier unserem Vizepräsidenten Heiko Christian Grube für die hervorragende Vorbereitung und Darstellung der Notwendigkeit dieser Anträge ausgesprochen werden. Ich möchte zum Verständnis nicht unerwähnt lassen, dass es zu diesen beiden Anträgen keine negativen Wortmeldungen der anwesenden Richter gab. Bei der Abstimmung gab es dann schon Gegenstimmen.
Am Sonntagnachmittag wurden der Hauptgeschäftsführer Clemens Lux und die Chefsekretärin Frau Heinzel mit Standing Ovations in den Ruhestand verabschiedet. Der Hauptgeschäftsführer richtete noch einige Worte an die Versammlung. Er lobte die Streitkultur der BV, die in seinen Augen wichtig für die Meinungsfindung ist, mahnte aber zugleich auch, bei allen Entscheidungen immer zu bedenken und zu hinterfragen, was ist wichtig für den Verein und den Deutschen Schäferhund als Gebrauchshund, was dient den Menschen in unserem Verein.
In diesem Sinne.
Bernd Weber - LG-Zuchtwart |
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April 2009 |
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03.04.2009
- Die Landesgruppe freut sich,
einen weiteren Lehrhelfer im Kader begrüßen zu können.
Auf der
Vorstandssitzung am 17.03.09 wurde über die Bewerbung von Björn Jäger zum
Lehrhelfer der LG01 diskutiert und positiv abgestimmt. Im Rahmen des
Lehrhelfertreffens am 27.03.09 wurde Björn dann zum Lehrhelfer offiziell
benannt und erhielt den entsprechenden LH-Ausweis.
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Juni 2006 |
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Aus gegebenem Anlass ! Regelungen zu Zahneintragungen Aus gegebener Veranlassung möchte ich zum Thema „Zahneintragungen“ informieren.
Auszug aus der Zuchtschauordnung Die Bundesversammlung des SV beschloss in 2003 eine Änderung der Zuchtschauordnung in Bezug auf die Ahnentafeleintragungen bei Teilbeschädigung oder Fehlen von Zähnen:
„Äußere Einwirkungen, die zu einer Teilbeschädigung von Zähnen oder zu deren völligem Fehlen führen, bleiben ohne Auswirkungen auf die zu vergebende Zuchtbewertung (analog ist hier die Körung zu betrachten).
Die Voraussetzung dafür ist jedoch, dass das ehemalige Vorhandensein gesunder, kräftiger Zähne bzw. eines einwandfreien Scherengebisses zweifelsfrei nachgewiesen wird und auf der Ahnentafel bestätigt ist. Der Nachweis kann wie folgt gegenüber dem amtierenden Zuchtrichter/Körmeister geführt werden:
1. a) Nachweis der Vollständigkeit und des Vorhandenseins gesunder, kräftiger Zähne und b) eines einwandfreien Scherengebisses durch die Vorlage des Beurteilungs- und Bewertungsheftes (bzw. ab 2001 durch Vorlage der Ahnentafel), in dem ein Zuchtrichter den Gebissstatus frühestens im Alter von 12 Monaten nach persönlicher Überprüfung beschrieben und bestätigt hat, oder
2. Vorlage des Körscheins, in dem Zahn- und Gebissstatus bei der Ankörung festgehalten wurden, oder
3. Vorlage der Ahnentafel mit entsprechendem Eintrag des Zuchtbuchamtes über den fehlenden oder teilbeschädigten Zahn.
Dem Zuchtbuchamt gegenüber muss in allen Fällen, in denen ein Nachweis gemäß 1 oder 2 nicht geführt werden kann, eine Röntgenaufnahme in Verbindung mit einem Attest eines vom SV zugelassenen HD-Tierarztes oder eines Tierarztes für Zahnheilkunde vorgelegt werden. Auf der Röntgenaufnahme müssen zumindest Teile der Zahnwurzel oder das Zahnfach nachgewiesen werden.“
Bernd Weber - LG-Zuchtwart
Weitere Information HIER ! |
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Mai 2006 |
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Wichtig und dringend zu beachten ! Generelles Verbot Elektroreiz-Gerät Urteil und Begründung des Bundesverwaltungsgerichts (BVG) Die Benutzung sowie auch schon das Tragen von E-Geräten stellt eine Straftat dar. Urteil und Begründung HIER ! |